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Schirmer
Jochen Schirmer
Kunstmaler


Arbeitskreis


60 Jahre
Fischwirtschaft
in Rostock Marienehe



Bilder vom Fischereihafen aus den Jahren 1950 bis 1990 und nach der Wende 1990

Fischereihafen




Ständige Ausstellung
Hochseefischerei 1950-1990

Societät Rostock maritim e.V.


Südwest-Afrika

Fanggebiet Namibia

Kurzbericht von Kpt. Brzytwa/1989

Die Fangplatzeinschätzung bezieht sich auf einen Kurzeinsatz mit Beginn am 25.07.1989.

Allg. Einschätzung:

Fischereibeginn auf der Position 21° 00' S und 13° 00'E.
Auf Grund von Infos durch ROS 335 war auf der nördl. Position in der vergangenen Zeit keine gute Fischerei. Fangsituation allgemein unzufrieden.
Fang überwiegend Futterfisch - untermaßige Holzmakrelen.

Weitere Positionen:

Während des kurzen Einsatzes bei Namibia wurde zwischen 21° 45' S und 20° 30' S gearbeitet. Bevorzugte Tiefen waren zwischen 150 m und 170 m
(Rennsteig/Berg/Koralle)
Ware: hier auch die einzig gute Sortierung
Schleppkurse: ausschließlich nördlich

Rennsteig:

21° 04' S und 13° 00' E bis 20° 20' S und 12° 50' E
Durchschn. 167 - 170 m
Schleppkurs 335°

Hinweise zum F-Platz:

Wichtig ist, dass die exakte Pos. gehalten wird.
Sonst fällt man östl. in den Graben
Dort ist der Grund unsauber, ansonsten ist er glatt.

Koralle:

südl. vom Berg
Hier innen und außen. westl. der Koralle (außen) auf 150 m ist der Boden glatt u. das Netz kann aufgelegt werden.
Anzeigen: von früh bis Nachmittag
21° 15' S und 13° 00'E auf 150 m Tiefe
bis 21° 07' S und 13° 00' E nach Norden schließt sich dann der Berg (zwei Erhebungen kurz hintereinander)
ansteigend bis 138 m.
Der Berg kann westl. auf 150 m und tiefer umschleppt werden.
Wetter: in diesem Zeitraum von Windstille bis max. 6 Bf aus SE.
Ware/Sortierung: Holzbock in der Regel über 18 cm.
auf 130 bis 140 m ca 20 - 30 % über 18 cm - sonst nur Minis.




Letztes Update: 26.11.2012, 17:58 Uhr
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