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Arbeitskreis


60 Jahre
Fischwirtschaft
in Rostock Marienehe



Bilder vom Fischereihafen aus den Jahren 1950 bis 1990 und nach der Wende 1990

Fischereihafen




Ständige Ausstellung
Hochseefischerei 1950-1990

Societät Rostock maritim e.V.


Reaktionen auf Filme und Presse

Wochenspiegel Ende Mai 2010

Dienstag im MDR: Doku zur DDR-Seewirtschaft

Kapitän Kröger aus Plauen weiß Bescheid

Plauen. Am kommenden Dienstag, 1. Juni, ist im MDR-Fernsehen ab 22.05 Uhr der zweite Teil der Doku­mentation "DDR ahoi! Kleines Land auf allen Meeren" zu sehen. Bereits in der ersten Folge am vergangenen Dienstag kam mehrfach der Zeit­zeuge Günther Kröger zu Wort, der seit 1988 in Plauen lebt. Der 74-Jährige, geboren im mecklen­burgischen Tarnow, lernte in Sassnitz und Rostock die Fischerei von der Pike auf und erwarb das Kapitäns­zeugnis. Später war er über viele Jahre hinweg als Erster Steuer­mann, als Fangleiter auf See und als Fangleiter an Land im VEB Fisch­kombinat Rostock und in der VVB Hochsee­fischerei tätig. In den letzten Jahren verfasste der verheiratete Vater von vier erwachsenen Kindern mehrere Bücher über sein ehemaliges Arbeits­umfeld.
sg



Günther Kröger wird am Dienstag im MDR-Fernsehen auch im zweiten Teil der Doku­mentation über die DDR-See­wirtschaft als sach­kundiger Zeit­zeuge zu Wort kommen. Foto: Sven Gerbeth

 


 

Presseinformation

des Förderkreises für das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum Rostockzur Bürgerschaftssitzung am 29.06.2011 Das Rostocker Schifffahrtsmuseum repräsentiert die Schiffbau- und Schifffahrtsgeschichte der Region Mecklenburg und Vorpommern aber auch und gerade die maritime Technik- und Wirtschaftsgeschichte nach 1945

Der Förderkreis für das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum unterstützt und begleitet seit vielen Jahren die Leitung des Museums in Ihrer Arbeit des Sammelns, Bewahren, Forschen, Vermitteln und Ausstellen. Wir begrüßen das Integrierte Museumskonzept der Hansestadt Rostock und die darin enthaltenen Zielstellungen für ein künftiges Marineum. Für vordringlich halten wir die Entscheidungen für die neue inhaltliche Ausrichtung und für einen publikumswirksamen und attraktiven Standort. Wir treten aber entschieden dafür ein, dass das Schifffahrtmuseum in seiner Gesamtheit aller schwimmenden und landseitigen Ausstellungsobjekte an einem Standort erhalten bleibt. Weiterhin halten wir es für Unabdingbar, dass neben der Darstellung der Schiffbauindustrie und der Entwicklung des Seetransportes auch die größte deutsche Hochseefischerei in Rostock ihren Platz im Marineum erhalten muss. Die umwälzenden Entwicklungen in der maritimen Wirtschaft nach 1990 müssen ebenfalls unbedingt dargestellt werden.

Firmen und Institutionen der maritimen Wirtschaft erklärten gegenüber dem Förderkreis ihre Bereitschaft, das Schiffbau – und Schifffahrtsmuseum durch Überlassung von Exponaten, wie Modellen und Unterlagen sowie auf weitere Art zu unterstützen, sofern die anstehenden Entscheidungen auf die genannten Ziele gerichtet sind.

Gemeinsam mit Firmen der maritimen Wirtschaft werden wir das Schifffahrtsmuseum aktiv und engagiert unterstützen.

Rostock, 17.06.2011

Der Vorstand des Förderkreises

Werner Molle

Vorsitzender




Letztes Update: 19.12.2016, 12:21 Uhr
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